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<pre>Obwohl Fortuna Düsseldorf bis hierhin beileibe keine perfekte Rückrunde spielt und in den letzten drei Partien nur einen Zähler einfahren konnte, scheint es, als müsse sich das Team von Friedhelm Funkel keine ernsthaften Sorgen um die Rückkehr in die Bundesliga machen.  <p> Folglich mussten sich die zunächst abgekochter wirkenden Gäste nur eine reichliche Viertelstunde gedulden, um von einem überharten Einsteigen der Kieler Abwehr profitieren zu können: Die per Elfmeter erzielte Führung wurde vom SVS dann sogar noch vor der Halbzeit weiter ausgebaut.  <p>  Ob diese Heimserie auch gegen den Liga-Primus aus der Domstadt halten wird? Schwer zu sagen… <p> Vielmehr steht ein freundschaftlicher Sommerkick zu erwarten, in dem beide Mannschaften nicht mehr mit letzter Konsequenz in die Zweikämpfe gehen. <p>  Bei der Fortuna aus Düsseldorf wird der Glaube an realistische Aufstiegschancen immer größer. Mit dem Erfolg gegen Regensburg konnte das Team von Friedhelm Funkel bereits den fünften Saisonsieg feiern und hat sich nach der überraschenden Niederlage gegen fürth zurück an die Tabellenspitze gekämpft.  </pre>


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<pre>Mit sieben Siegen und vier Unentschieden in 14 Auswärtspartien kommt der FCN aktuell auf 25 Punkte und dürfte in auch in Ingolstadt gewohnt defensivstark agieren. Mit erst 14 Gegentreffen verfügt die Köllner-Elf schließlich über die stabilste Auswärts-Defensive der Liga.  <p> Denn obwohl sich die fürther nach dem 2:1-Erfolg gegen Union Berlin aktuell nur auf dem 1Platz wiederfinden, beträgt der Rückstand auf den sechsten Rang gerade einmal drei Zähler. Entsprechend motiviert dürfte der ehemalige Bundesligist beim SV antreten.  <p>  Bei den Ingolstädtern melden sich gar alle Profis für das wichtige Heimspiel einsatzfähig. <p> Nach der 1:2-Niederlage am letzten Spieltag gegen Sandhausen hat das Team von Torsten Frings den Anschluss an die Aufstiegszone endgültig verloren und rangiert aktuell nur noch drei Zähler vor den Abstiegsplätzen. Die Partie in Berlin könnte für Frings daher bereits zum Endspiel werden. <p>  Bei den Ingolstädtern fehlten zuletzt Maximilian Thalhammer (Fußprellung) und Tobias Schröck (Muskelverhärtung). Moritz Hartmann dürfte nach seinem grippalen Infekt hingegen wieder sicher zur Verfügung stehen.  </pre> 


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<pre> Obwohl sich der FC Ingolstadt am vergangenen Spieltag nach insgesamt starker Leistung mit einem 0:0 gegen Holstein Kiel begnügen musste, könnte die Stimmung bei den Schanzern derzeit kaum besser sein.  <p> Gegen den MSV können die Bielefelder daher durchaus selbstbewusst in die Partie gehen, zumal die Arminia in den letzten drei Spielen ohne jede Niederlage blieb.  <p>  Dass sich die Schanzer in dieser Spielzeit noch einmal in den Aufstiegskampf einmischen werden, ist aus heutiger Sicht daher mehr als unwahrscheinlich. <p>  Mit dieser Serie hat sich der Klub an die Aufstiegsränge herangepirscht. Viel fehlt nicht mehr auf die begehrten Aufstiegsränge. â†’ Zu den Aufstiegsquoten der Bundesliga <p>  Ein Blick in die jüngere Vergangenheit dürfte allen Bielefeldern im Vorfeld der Partie gegen die Eisernen allerdings Sorge bereiten.  </pre>


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<pre> Wer will es ihm auch verdenken? Immerhin war er es, der die Lilien wenige Minuten zuvor mit seinem späten Ausgleichstreffer zum wichtigen Punktgewinn geführt hatte.  <p> Dabei konnte sich Michael Köllner bislang nicht zuletzt auf die Auswärtsqualitäten seiner Mannschaft verlassen.   <p> <Zuletzt konnte der MSV jedoch nicht mehr überzeugen. Nach passablem Saisonstart konnte das Team von Ilia Gruev in den vergangenen drei Begegnungen nur noch einen Zähler ergattern. <p>  Während die Bielefelder aktuell immerhin noch drei Zähler Vorsprung auf die bedrohliche Zone aufweisen, müssen sich die Duisburger mit dem Relegationsplatz zufriedengeben.  <p> Der direkte Vergleich gibt indes keinen Aufschluss über vermeintliche Favoriten- und Außenseiterrollen. Schließlich sind Holstein Kiel und der FC Nürnberg in der Geschichte überhaupt erst zwei Mal aufeinandergetroffen.  </pre>


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<pre> Obwohl die Saibene-Truppe derzeit drei Zähler mehr auf dem Konto hat als der MSV und die Duisburger aufgrund ihrer Offensivschwäche in dieser Saison beileibe kein Liebling der Bookies sind, sprechen die grundlegenden Statistiken für die Gäste.  <p> Kurios: Mit einem Torverhältnis von 34:32 verfügen die Duisburger trotz der ausgezeichneten Tabellensituation nur über eine allenfalls durchschnittliche Torbilanz.  <p>  Immerhin stellt sich die Verletztensituation eher übersichtlich dar. Akaki Gogia (Bänderriss im Sprunggelenk), Sebastian Polter (Achillessehnenriss), Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Michael Parensen (Innenbandverletzung) können bei St. Pauli nicht mitwirken. <p>  Hauptverantwortlich für die gute Saisonplatzierung ist allerdings die ausgemachte Heimstärke des SV.  <p> für diese Kombi spendiert NEObet eine lukrative Wettquote von momentan 2,1Von uns erhaltet ihr passend dazu die Möglichkeit, auf einen nicht weniger lukrativen NEObet Bonus.  </pre>


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